“ Warum muss es erst vorbei sein um es endlich zu verstehn? Warum muss man erst verliern um zu merken, dass es fehlt? Es war gut so wie es war. Wir haben es nur nicht gesehen. ”
So wie bei allen, die damit nicht glücklich sein können:
Du tust mir so gut-und-weh.
Immer will ich dich schrecklich gern sehen,
aber verständlich am liebsten nie mehr.
Deine Umarmung ist immer mit am schönsten gewesen,
weil sie mich zerbrechen lässt.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich verschwinden lassen. Oder dich.
Für immer wir. Für immer ich. Ohne dich.
Du tust mir so gut-und-weh.
Immer will ich dich schrecklich gern sehen,
aber verständlich am liebsten nie mehr.
Deine Umarmung ist immer mit am schönsten gewesen,
weil sie mich zerbrechen lässt.
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich verschwinden lassen. Oder dich.
Für immer wir. Für immer ich. Ohne dich.
& es heißt : Ein Leben ohne Dich führen
Es kann im Leben einer der härtesten Rückschläge sein, einen Menschen zu verlieren mit dem man sehr viel Zeit verbracht hat. Einen Menschen der einem etwas bedeutet hat, zumindest hat man das geglaubt. Es kann sein, dass irgendwann ein Moment kommt, an dem man seine Hilfe gebrauchen könnte, der Moment an dem man sagt "Hey, jetzt gehts mir nicht so gut ich brauche dich" doch er ist nicht mehr da. Der Wunsch, dass man ihm auch etwas bedeutet hat erlöscht. Man hat geglaubt, dass man ihm etwas bedeutet, doch dann merkt man, dass es einfach nicht so ist und das tut weh. Man frägt sich wie man damit klar kommen soll, er ist auf einmal weg. Gegangen. Irgendwohin. Zu vielleicht besseren "Freunden" und dich hat er alleine gelassen. Einfach so ohne Grund, ohne Wenn und Aber. Doch schlimmer ist es zu sehen, dass er ohne dich noch glücklicher ist, als wie er es mit dir war.
"Nichts ist für immer. Und es kommt die Zeit da wir alle der Welt die wir kennen Lebewohl sagen müssen. Lebewohl zu allem, was wir für selbstverständlich gehalten haben. Lebewohl zu all jenen, von denen wir dachten, sie würden uns nie verlassen. Und wenn diese Veränderungen schliesslich eintreten, wenn das das Vertraute verschwunden ist und das Fremde seinen Platz eingenommen hat, dann gibt es eigentlich nur eins was jeder von uns tun kann: Hallo zu sagen, und willkommen."
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